bild op masken kreis segeberg 26.05.2021

 

Die Verwaltung des Kreises Segeberg hat dem Palliativnetz Travebogen, das unter anderem Standorte in Kaltenkirchen und Bad Segeberg betreibt, die kostenfreie Übergabe von medizinischen OP-Masken zugesagt.

Der Kreis will mit der Aktion nach eigenen Angaben die Arbeit des Travebogens im Hospiz- und Palliativwesen in Zeiten der Pandemie unterstützen. Die Masken stammen aus Restbeständen eines Landeskontingentes. "Wir freuen uns sehr über die OP-Masken, die wir wiederum jetzt unseren Patienten zur Verfügung stellen können", sagt Travebogen-Geschäftsführer Thomas Schell.

Die Mitarbeiter selbst sind laut Hygienevorschrifften verpflichtet, FFP2-Masken zu tragen. 

Die Corona-Pandemie stellt auch den Travebogen vor erhebliche Herausforderungen. 

Alleine ein mittlerer fünfstelliger Betrag musste inzwischen in Schutzausrüstungen investiert werden, das tägliche Desinfizieren von Räumen und Gegenständen bedeutet zudem einen erheblichen personellen Mehraufwand.