Auf gute Zusammenarbeit:

Das Lübecker Palliativnetzwerk Travebogen hat mit der DRK-Schwesternschaft der Hansestadt einen neuen Koperationspartner gefunden. Mit Wirkung zum 1. März übernahm die Schwesternschaft unter der Leitung von Martina Egen Aufgaben der spezialisierten ambulanten Palliative Versorgung (SAPV) insbesondere im Norden Lübecks. "Ich freue mich auf gutes Teamwork mit der DRK-Schwesternschaft und bin mir sicher, dass wir auf diesem Wege die palliative Versorgung der Patienten in Lübeck weiter verbessern werden", betont Travebogen Geschäftsführer.

Die Lübecker DRK-Schwesternschaft ist eine von bundesweit 31 Schwesternschaften, die zusammen 21.000 Mitglieder haben. In der Hansestadt bietet sie bereits ein breites Pflegeangebot an, unter anderem betreibt die Schwesternschaft das Geriatriezentrum auf Marli. Der Travebogen betreut in den Regionen Lübeck, Bad Segeberg, Bad Oldesloe und Kaltenkirchen jährlich mehr als 1400 schwerstkranke und sterbende Menschen.

DRK Schwesternschaft