Wir sind das Palliativnetz Travebogen.

Wir sind Ärzte, Pflegerinnen, Physiotherapeutinnen oder Sozialarbeiter. Wir arbeiten in Praxen, ambulanten Hospizdiensten oder stationären Einrichtungen, wir sind festangestellt oder helfen ehrenamtlich. Wir alle haben unsere Stärken, im Netz machen wir uns stärker. Für eine umfassende palliative Betreuung.

Wir begleiten schwerstkranke und sterbende Menschen bis zu ihrem Tod. Wir sind für sie da, wenn sie Angst oder Schmerzen haben – und zwar bei ihnen zu Hause, in der vertrauten Umgebung. Ihre Lebensqualität und Selbstbestimmung sind uns das Wichtigste.

Der Tod ist ein Teil des Lebens. Wir möchten dem Sterben seinen Platz im Alltag der Menschen zurückgeben, den es einst innehatte. Wir wissen, dass das Leben endlich ist. Jede und jeder wird eines Tages gehen müssen. Das akzeptieren wir ­– aber kein Mensch sollte alleine und einsam sterben müssen.

Aktive Sterbehilfe lehnen wir ab.

Wir begrüßen Sie herzlich –

 

Thomas Schell Stiftung
Thomas Schell
Geschäftsführer, Vorstandsvorsitzender Stiftung Travebogen
Carola Neugebohren, Leitende Koordinatorin
Carola Neugebohren
Bereichsleitung Ost, Süd, West, Case Managerin
Kerstin Mielke, Leitende Koordinatorin
Kerstin Mielke
Bereichsleitung Nord

 

 

 

Aktuelles

So geht der Travebogen mit Corona um

Das Lübecker Palliativnetz Travebogen registriert während der Corona-Pandemie und angesichts strenger Kontaktregeln vermehrt Noteinsätze bei seinen Patienten. "Der Körperkontakt zwischen Pflegenden und Patienten wird aktuell auf das Notwendigste beschränkt, es wird häufiger telefoniert. Dadurch merken wir jedoch, dass es zu mehr Noteinsätzen kommt", sagt Travebogen-Bereichsleiterin Carola Neugebohren. Palliativpatienten bräuchten den häufigen, direkten Kontakt, da ihr Krankheitsverlauf oftmals rasant fortschreitet. "Für unsere Palliativpatienten ist es besonders schwer in dieser Situation", sagt Neugebohren.

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Das Death Café fällt aus

 

Wegen der Ausbreitung des Corona-Virus fällt das Death Café  im Tonfink aus. 

Ein neuer Termin wird frühestens im Mai stattfinden.

Runder Tisch Palliativpflege Lübeck gestartet

Der Sozialausschuss der Lübecker Bürgerschaft hatte im Mai 2019 die Einrichtung eines Runden Tisches zur Palliativpflege in Lübeck beschlossen – jetzt hat das Gremium seine Arbeit aufgenommen. Ein Pilotprojekt in Schleswig-Holstein.

bild für internetTeilnehmer der Arbeitsgruppe sind unter anderem die Stadt um Sozialsenator Sven Schindler (SPD), Sana und UKSH, die Vorwerker Diakonie, die Vereine Lübecker Hospiz Bewegung(LHB) und Die Muschel sowie natürlich das Palliativnetz Travebogen u.v.a. mehr. Das Ziel ist ein direkter Draht zur Lübecker Sozialpolitik, um konkrete Handlungsempfehlungen zu geben, wie die Situation der Hospiz- und Palliativmedizin in der Hansestadt in Zukunft verbessert werden kann.

„Wir freuen uns sehr über einen geglückten Start. Alle Teilnehmer haben sich rege beteiligt. Wir sind uns sicher, dass der Runde Tisch helfen wird, die Palliativpflege in unserer Stadt zu stärken“, so Tom Stender von der LHB und Travebogen-Geschäftsführer Thomas Schell.

In den ersten Workshops ging es unter anderem um eine verbesserte Versorgung von Palliativpatienten und wie Feuerwehr, Rettungssanitäter und Notärzte mit Palliativpatienten in Alarmierungsfällen richtig umgehen sollten. Helfen könnte eine sogenannte Notfalldose mit Daten zur einer Patientenverfügung. Auch die Broschüre „Leben bis zuletzt“, die es in Lübeck nun seit fünf Jahren gibt und die bereits von anderen Kreisen kopiert wird, wurde thematisiert. Das Heft soll neu aufgelegt werden, dafür werden nun Geldgeber gesucht.

Der Runde Tisch findet am 26. August das nächste Mal statt, dann ist das UKSH Gastgeber.

Ehrenamtsmesse abgesagt!

Aufgrund der Maßnahmen der Landesregierung, Großveranstaltungen mit mehr als 1000 Besuchern zu verbieten, ist die Ehrenamtsmesse abgesagt.

Wir suchen zur Erweiterung unseres Palliative Care Teams

in Kaltenkirchen Ärzte sowie Pflegefachpersonen für SAPV (m/w/d) in Voll- oder Teilzeit oder Kooperation

Ihre Aufgabe bei uns

• Behandlung und Betreuung von schwerkranken und sterbenden
   Menschen und deren Zugehörige
• Enge Zusammenarbeit mit Hausärzten, Pflegediensten und weiteren
   sozialen Diensten
• Teilnahme am Rufbereitschaftsdienst sowie eigenverantwortliches Arbeiten

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