Im Palliativnetz Travebogen haben sich Ärzte, Pflegedienste, ambulante Hospizdienste, stationäre Einrichtungen und das Ehrenamt verbunden und gewährleisten eine umfassende palliative Betreuung.


Wir haben uns zum Ziel gesetzt, den schwerstkranken, sterbenden Menschen zu begleiten und ihm ein angst- und schmerzfreies Verweilen in vertrauter Umgebung zu ermöglichen. Die Selbstbestimmung des Betroffenen ist für uns maßgebend.

Sterben ist ein Teil des Lebens. Wir möchten diesen Teil stärker in das Bewusstsein und den Alltag aller Menschen integrieren, ihm den Platz zurückgeben, den er von jeher innehat. Die Endlichkeit des Lebens wird von uns akzeptiert.

Aktive Sterbehilfe lehnen wir ab.

Unsere Arbeit ist interdisziplinär. Alle Partner des Palliativnetzes bringen ihre spezifischen Kompetenzen ein und verpflichten sich zu umfassender Kommunikation.

 

Wir grüßen Sie herzlich –

Thomas Schell Stiftung
Thomas Schell
Geschäftsführer, Vorstandsvorsitzender Stiftung Travebogen
Carola Neugebohren, Leitende Koordinatorin
Carola Neugebohren
Bereichsleitung Ost, Süd, West
Kerstin Mielke, Leitende Koordinatorin
Kerstin Mielke
Bereichsleitung Nord

 

 

Aktuelles

Eckpunkte Sofortpgrogramm Bundesministerium für Gesundheit

Eckpunktepapier

Sofortprogramm Kranken- und Altenpflege
In den letzten Jahren ist es zu einer enormen Arbeitsverdichtung und damit -belastung für hundert-tausende Beschäftigte in der Alten- und Krankenpflege gekommen. In einer gefährlichen Spirale aus zunehmender Belastung, in der Folge davon nicht selten einem Ausstieg von Pflegekräften aus dem Beruf, damit weiter steigenden Belastungen für die verbliebenen Kräfte, hat sich die Situation immer weiter zugespitzt.

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Nordische Hospiz- und Palliativtage Sankelmark

14. Nordischen Hospiz- und Palliativtage,
die vom 10. bis 12. Mai 2018 (Himmelfahrt)
mit dem Thema „Zukunft: bewahren - verändern – gestalten“
in der Akademie Sankelmark (Oeversee)

Programmheft hier

Anmeldungdirekt in der Akademie oder hier

Das Projekt SAVOIR

Die Versorgung von unheilbar kranken Patienten am Lebensende ist eine herausfordernde
Aufgabe für Ärzte, Pflegekräfte, Angehörige und andere Beteiligte.
Ziel ist nicht die Heilung der Erkrankung, sondern die Linderung von Symptomen und Leiden.
Die Lebensqualität und die Selbstbestimmung schwerstkranker Menschen sollen erhalten
und verbessert werden, um ihnen ein menschenwürdiges Leben bis zum Tod zu ermöglichen.
Mehr dazu hier

Travebogen plant erstes Amulantes Palliativzentrum im Land

1. Preis RundbauDas Palliativnetz Travebogen möchte Schleswig-Holsteins erstes Ambulante Palliativzentrum (APZ) mit Akademie und Tageshospiz in Lübeck bauen. „Wir und  andere Netzwerkpartner haben ein großes Spektrum an Unterstützungsmöglichkeiten für sterbende und schwerstkranke Menschen. Wir wünschen uns daher ein Zentrum an dem die Kompetenzen und das Engagement gut verbunden werden können und alle unter einem Dach arbeiten können“, sagt Travebogen-Geschäftsführer Thomas Schell.

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