Im Palliativnetz Travebogen haben sich Ärzte, Pflegedienste, ambulante Hospizdienste, stationäre Einrichtungen und das Ehrenamt verbunden und gewährleisten eine umfassende palliative Betreuung.


Wir haben uns zum Ziel gesetzt, den schwerstkranken, sterbenden Menschen zu begleiten und ihm ein angst- und schmerzfreies Verweilen in vertrauter Umgebung zu ermöglichen. Die Selbstbestimmung des Betroffenen ist für uns maßgebend.

Sterben ist ein Teil des Lebens. Wir möchten diesen Teil stärker in das Bewusstsein und den Alltag aller Menschen integrieren, ihm den Platz zurückgeben, den er von jeher innehat. Die Endlichkeit des Lebens wird von uns akzeptiert.

Aktive Sterbehilfe lehnen wir ab.

Unsere Arbeit ist interdisziplinär. Alle Partner des Palliativnetzes bringen ihre spezifischen Kompetenzen ein und verpflichten sich zu umfassender Kommunikation.

 

Wir grüßen Sie herzlich –

Thomas Schell Stiftung
Thomas Schell
Geschäftsführer, Vorstandsvorsitzender Stiftung Travebogen
Carola Neugebohren, Leitende Koordinatorin
Carola Neugebohren
Bereichsleitung Ost, Süd, West, Case Managerin
Kerstin Mielke, Leitende Koordinatorin
Kerstin Mielke
Bereichsleitung Nord

 

 

 

Aktuelles

Aus der Region Süd "Angstfreies Sterben"

Pressemitteilung, 15.03.2019

Angstfreies Sterben in den eigenen vier Wänden

Zu Hause sterben. In vertrauter Umgebung. Glaubt man den jüngsten Statistiken, will das mehr als jeder zweite Bundesbürger. Doch die Realität sieht anders aus. Genau umgekehrt. Über die Hälfte aller Menschen verstirbt im Krankenhaus. Hier setzt das Palliativnetz Travebogen an. Schwerstkranken Menschen ein angst- und schmerzfreies Sterben in vertrauter Umgebung zu ermöglichen. Das ist das Ziel von dem Zusammenschluss aus Ärzten, Pflegediensten, ambulanten Hospizdiensten, stationären Einrichtungen und Ehrenamtlichen.

Am Sonnabend, 30. März, stellt der Travebogen sich und sein Team beim „Tag der offenen Pflege“ in Bad Oldesloe von 10 bis 16 Uhr vor. 

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3. Palliativ-Symposion Herzogtum Lauenburg

Einladung zum 3. Palliativ-Symposium in Herzogtum Lauenburg am Mittwoch 5. Juni 2019
Trauer und Trauerverarbeitung
Anmeldeschluss ist der 30. Mai 2019

nähere Informationen finden Sie hier
Schriftliche Anmeldung ist erwünscht.

Hospiz- und Palliativwoche vom 12.10 - 25.10.2019

Die diesjährige Hospiz- und Palliativwoche in Lübeck und Umgebung findet vom 12.10. – 25.10.2019 statt.
Ein umfassendes Programm wird gerade erstellt und rechtzeitig vor Beginn unter www.palliativwoche.de verfügbar sein.

 

Vier Partner, ein Ziel

Ein Hospiz- und Palliativzentrum für Lübeck

Die Vorwerker Diakonie gGmbH, die Palliativnetz Travebogen gGmbH, die Lübecker Hospizbewegung e.V. und Die Muschel e.V. wollen gemeinsam den Bau eines Hospiz- und Palliativzentrums in Lübeck realisieren. Aus diesem Grund haben die Verantwortlichen der vier Kooperationspartner am Mittwoch einen sogenannten „Letter of Intent“ unterzeichnet. Mit dieser Absichtserklärung halten die beteiligten Partner fest, in welchem Rahmen sie an der Umsetzung dieses Leuchtturmprojektes mitwirken.

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Für eine bessere Krankenpflege In Kiel startete eine große Unterschriftensammlung für alle deutschen Gesundheitsminister und -senatoren

Die Menschen haben ein Recht auf gute Pflege, und gute Pflege orientiert sich am Bedarf .

Kiel. Gute Organisation ist alles: Um Punkt 12.44 Uhr begann am Donnerstag vor dem Haupteingang des Städtischen Krankenhauses Kiel (SKK) in der Chemnitzstraße die Auftaktkundgebung für die bundesweite Aktion „Olympischer Brief an Spahn“. Etwa 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter folgten dem Aufruf der siebenköpfigen Aktionsgruppe „12:44 – Aktiv im Städtischen“, darunter drei Mitglieder des 17-köpfigen Betriebsrates, und sammelten sich für eine kalte halbe Stunde um einen fahrbaren Metallkoffer. Dessen geöffneter Deckel trug die Kernbotschaft: „Mehr von uns ist besser für uns alle“. 

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